Princess Pietsch

Scroll to Info & Navigation

OneRepublic - Feel Again

Okay, ich verspreche, das ist der letzte Eintrag zu OneRepublic für die nächste Zeit. Momentan spamme ich euch damit ja regelrecht zu, aber ich kann einfach nicht anders. Dieser Song hier ist nämlich wieder so ein Wunderwerk vom aktuellen Album.

Kennt ihr das Gefühl? Eine Beziehung geht zu Ende, alles scheint zu zerbrechen und ihr denkt, niemand auf der Welt kann euer Herz je wieder zusammenflicken? Ihr habt das Gefühl, dass es das jetzt war und ihr euch nie mehr verlieben könnt. Und dann kommt da diese eine Person, die plötzlich alles auf den Kopf stellt. Sie lässt euch wieder an die Liebe glauben. Und sie setzt die Trümmer eures Herzens wieder zusammen.

Ein wunderbares Gefühl! Und genau darum geht es in diesem Song. Man könnte es nicht besser beschreiben, als es OneRepublic tun…with you I can feel again!

OneRepublic - Love Runs Out

Wie sich der ein oder andere von euch sicherlich erinnern kann, habe ich mich vor ein paar Wochen dazu entschieden, das Album Native von OneRepublic zum Soundtrack meines diesjährigen Sommerurlaubs zu machen. Und das mit dem Soundtrack meine ich ganz ernst. Es gibt fast zu jeder Reise der letzten Jahre einen oder mehrere Songs, die mich, immer wenn ich sie höre, an eben diese fernen Länder und Städte denken lassen und an all das was ich dort erlebt habe. Die Musik scheint für immer mit genau diesem Urlaub verbunden zu sein…

Immer wenn ich Musik von OneRepublic höre, muss ich unweigerlich an Filme von Til Schweiger denken. Und genau das hat mich bisher so oft davon abgehalten, mir ein Album dieser Band zu kaufen, obwohl mir die Songs doch jedes Mal so gut gefallen haben. Aber jetzt ist das ja glücklicherweise vorbei. Im Urlaub hab ich die Musik von OneRepublic besser kennen gelernt und eigentlich steckt so viel mehr dahinter als nur Til Schweiger. Gott sei Dank!

Von Anfang an hatte ich mich in die ersten vier Songs verliebt: Counting Stars, Love Runs Out, If I Lose Myself und Feel Again (With Heartbeats). Auch Burning Bridges und Something I Need gehören definitv zu meinen Favoriten. Komischerweise gibt es eigentlich kein einziges Lied auf diesem Album, das mir überhaupt nicht gefällt. Irgendwie mag ich jedes einzelne…außer vielleicht die Remix-Version von If I Lose Myself ganz zum Schluss. So Remix-Sachen hab ich noch nie wirklich verstanden…

Wieder Zuhause angekommen, wollte ich unbedingt ein paar Songs auf Klavier ausprobieren (neue Motivation - juhu!). Also hab ich mir Text und Akkorde von If I Lose Myself, Something I Need und Love Runs Out zusammengesucht und losgelegt. Doch dann kam die Enttäuschung: Ryan Tedders und meine Stimmlage passen nicht so wirklich zusammen. Bei den ersten beiden Songs geht es noch einigermaßen, Love Runs Out kann ich aber wohl definitiv vergessen. Sing ich es wie im Original ist es einen Tick zu tief für mich. Eine Oktave höher, zu hoch. Bliebe nur noch transponieren, aber darauf hab ich keine Lust. Und dabei hab ich mich doch genau auf diesen Song am meisten gefreut! Naja…man kann nicht alles haben im Leben ;)

George Ezra - Budapest

Dieser Song dudelt schon länger im Radio rauf und runter. Ich hab ihn erst vor zwei Woche entdeckt (Mensch…ich krieg mal wieder nichts mit!). Aber seit dem läuft er auch bei mir in Endlosschleife.

Doch so schön George Ezras tiefe Stimme auch klingt, macht sie mich doch etwas traurig/nachdenklich/deprimiert…wie immer, wenn ich gute Musik von Musikern höre, die jünger sind als ich. George Ezra ist 21 und hat nicht nur einen Song, sondern gleich mehrere sowie zwei EPs und ein Album veröffentlicht. Und was hab ich? Ich hab noch nicht mal einen einzigen Song geschrieben…Puh, ich sollte mich mal ranhalten.

Radio Doria - Verlorene Kinder

Dass Jan Josef Liefers - einer meiner liebsten Schauspieler - Musik macht, wusste ich schon länger. Aber dass diese so gut klingt, hätte ich nicht gedacht! Okay…es ist nicht ganz das, was ich sonst so höre. Aber hey: Es ist von Jan Josef Liefers!

Im Herbst geht er mit seiner Band Radio Doria auf Tour. “Tickets für München besorgen” steht schon auf meiner To-Do-Liste.

Sportfreunde Stiller - Wieder kein Hit

Ich bin wieder aus dem Urlaub zurück! Leider…die drei Wochen vergingen viel zu schnell. Zum Schluss hin hat mich das viele Nichtstuen schon fast genervt. Jetzt, wo ich wieder Zuhause bin und mich der Alltag wieder fest im Griff hat, wäre ich gern wieder am Strand und würde mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Ihr ahnt schon: Ich habe die Wochen in Kroatien mit viel Faulenzen, gutem Essen und Unmengen an Büchern verbracht. Im Grunde lief es genauso wie in diesem Song ab. Tag für Tag verging und eigentlich haben wir nichts Großartiges gemacht. Trotzdem war es perfekt so und wir haben jeden einzelnen Moment genossen!

Jennifer Rostock - Schlaflos

Zugegeben: Bei diesem Songtitel schleicht sich immer der Gedanke an Helene Fischers Schlaflos durch die Nacht in meinen Kopf (Anm. d. Red.: Helene Fischer wird auf diesem Blog nie einen Platz finden. Sollte die Princess doch mal auf die Idee kommen, ein Video von ihr zu posten, ruft bitte den Arzt - für den Fall, dass sie an einer plötzlichen geistigen Störung leidet - oder die Polizei - falls sie gekidnappt oder ihr Blog gehackt wurde.)

Zurück zum Thema…Jennifer Rostock wird im Herbst für ein Konzert nach Augsburg kommen. Juhuuu! Ich liebe es, wenn ich zu Konzerten nur fünf Schritte gehen muss.

Cheyenne Marie Mize - Wishing Well

Heute kommt man wieder eine “Leiche” aus meinen Entwürfen zum Vorschein. Den Song haben wir schon vor einigen Monaten im Chor einstudiert. Mit der besonderen Herausforderung uns in Bodypercussion zu versuchen. Wer wissen möchte, was das genau ist, kann es ja mal googlen. Ich kann nur so viel sagen: es macht das Singen nicht gerade einfacher. Vor allem wenn man sich dabei noch ab und zu auf den Brustkorb schlagen soll (Luuuuuft *keuch*).

One Republic - Something I Need

Urlaub…Sonne, Strand und Meer - das geht bei mir nicht ohne Musik (und einem guten Buch). Darum hab ich lange überlegt, welches Album ich mir sozusagen extra für diesen Urlaub kaufen soll. Ich kann nämlich nicht zwei Wochen lang Musik hören, die ich schon kenne und tausend mal gehört habe. Also musste etwas neues her. Ich hab lange überlegt, dachte zuerst ich nehme John Newmans Tribute mit, doch das hört sich für mich zu sehr nach Winter an. Etwas melancholisch und düster. Also hebe ich mir das lieber für später auf. Stattdessen wanderte dann Native von One Republic in meinen Einkaufswagen. Ich hoffe, ich habe die richtige Wahl getroffen! Meinen Eindruck vom Album bekommt ihr dann nach meinem Urlaub (und hoffentlich gibt es bis dahin auch das Video zu Love Runs Out auf einer vernünftigen Videoplattform, damit ich es hier posten kann…).

Taylor Swift - 22

Happy birthday to me! Heute ist mein 22. Geburtstag. Aber eigentlich fühl ich mich gar nicht wie 22. Manchmal hab ich das Gefühl, ich wäre erst 16. Dann komm ich mir aber wieder vor, als sei ich schon 30. Aber vielleicht fühlt man sich eben genau so mit 22.

Wie auch immer…wahrscheinlich schipper ich gerade mit meiner Familie und unserem Boot übers Meer auf der Suche nach einer schönen Bucht zum Baden. Oder ich packe gerade Geschenke aus. So oder so wird es bestimmt ein schöner Tag, weil ich mit meiner Familie zusammen bin und wir gemeinsam einen wunderschönen Urlaub verbringen. Ich hoffe, es gibt Kuchen zum Frühstück…

Ludovico Einaudi - Fly

Sommerferien…sechs Wochen keine Musikschule. Drei davon verbringe ich ohne Zugang zu einem Klavier. Die restlichen drei werde ich damit verbringen dieses siebenseitige Stück zu lernen. Das hört sich erst mal heftig an, aber - und an dieser Stelle würde ich gerne meinen Klavierlehrer zitieren - eine Seite Einaudi ist wie eine Zeile Bach. Dummerweise hab ich auch noch zwei Seiten Bach auf…

Righeira - Vamos ala playa

Es sind Sommerferien! Für mich hat dieses Wort eigentlich schon seit genau fünf Jahren keine große Bedeutung mehr. Seit ich mit 16 angefangen habe zu arbeiten, gibt es in meinem Leben keine Ferien mehr. Nur noch Urlaub, Feiertage und Wochenende. Was leider deutlich weniger freie Tage bedeutet. Das einzig Positive daran, dass alle Schüler sechs Wochen lang am See liegen dürfen: in der Fußgängerzone muss man nicht mehr unzähligen Klassen auf Wandertagsausflug ausweichen und im Zug findet man immer einen freien Platz.

Doch dieses Jahr habe ich Glück! Ich habe drei Wochen Urlaub und verbringe zweieinhalb davon mit meinen Eltern und meiner Schwester in Kroatien! Ich freue mich schon seit Monaten auf diesen Familienurlaub. Darum verabschiede ich mich nun - mit diesem zugegeben schon etwas älteren Song (unglaublich, dass es damals schon Musikvideos gab) - in den Urlaub. Aber keine Sorge: ich habe ein paar Blogeinträge vorbereitet, die ich auch in den nächsten Wochen online stellen werde ;)

Bob Dylan - To Ramona

Wer vor einiger Zeit meinen kleinen Bericht über das Agnes Obel Konzert gelesen hat, kann sich bestimmt noch an diesen Song erinnern, der der Sängerin sofort in den Sinn kam, als sie meinen Namen hörte.

Bob Dylan war vor wenigen Wochen in München, um dort auf dem Tollwoodgelände ein Konzert zu spielen. Ich hatte sehr kurzfristig die Chance bekommen, auf dieses (ausverkaufte) Konzert zu gehen. Sehr spontan wurde dann aber doch nichts mehr daraus. Naja…Schicksal. Eigentlich steh ich eh nicht so auf seine Musik. Aber diesen Song evlt. live zu hören, wäre schon toll gewesen.